Bunbury
Inhalt und Mitwirkende
Ernst sein ist alles – weil dieser Name nämlich absolutes Vertrauen einflößt. Das glauben zumindest Gwendolen und Cecily – und verlieben sich in zwei Dandys, die den jungen Damen vorschwindeln, ihr Name sei Ernst.
Aber eine argwöhnische Schwiegermutter, ein schnüffelnder Pastor und eine strenge Gouvernante tun alles, um die Lüge zum Einsturz und die Liebespaare auseinander zu bringen. Winkt am Ende die Trennung oder der Traualtar?
Oscar Wildes Komödien-Klassiker „Bunbury oder wie wichtig es ist, Ernst zu sein“ war die erste größere Theater-Produktion an der Max-Rill-Schule im Sommer 2005. Das Ensemble versammelte Schüler/innen aus der Unterstufe bis zum Kollegiaten. Neben zwei Aufführungen in Reichersbeuern wurde das Stück als Gastspiel auch im Bürgerhaus Eching und im Bertolt-Brecht-Gymnasium München gezeigt.
Schauspieler
| Moritz Kasper | John Worthing, genannt Jack, genannt Ernst |
|---|---|
| Severin Weingarten | Algernon Moncrieff |
| York Rössel | Dr. Chasuble, Pastor |
| Florian Scheugenpflug | Merriman, Butler im Manor House |
| Patrick Worbs | Lane, Algernons Diener |
| Leonie Pokutta | Lady Bracknell |
| Sophie Ladewig | Honourable Gwendolen Fairfax, ihre Tochter |
| Annika Meitinger | Cecily Cardew, Jacks Mündel |
| Catharina Benker | Miss Prism, Cecilys Gouvernante |
Backstage
| Nikolaus Frei | Regie |
|---|---|
| York Rössel | Bühne |
| Mark Monheim | Licht |